Teilnahmerekord bei 3. wumboR-Lauf
Rödermark - (chz) Anlässlich des
„RödermarkFestivals“ wurde er 2007 aus der Taufe gehoben und führt über
zehn Kilometer (und baustellenbedingt zusätzliche 80 Meter in diesem
Jahr) durch alle Stadtteile Rödermarks: der wumboR-
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| © Foto: Ziesecke Bei so viel Sonnenschein machte der diesjährige wumboR-Stadtlauf allen Läuferinnen und Läufern Spaß. |
Emsiges
Gewusel herrschte bereits vor den allerersten Runden der Kinder rund um
den Start am Badehaus - hatten sich in diesem Jahr doch schon 285
Teilnehmer im Vorfeld angemeldet, Walker wie Läufer, dazu Karin
Schließmann von der LG Rodgau
auf dem Liegerad. Sie schaffte es als Dritte ins Ziel, und die Ersten
zu Fuß an der Kreuzung in Waldacker waren dann auch die Ersten im Ziel:
Vorjahressieger Manuel Ruland von der LG Neu-
Rund 70 Helfer und Streckenposten der organisierenden Vereine MTV Urberach, TS Ober-
Der
Biergarten vor dem Badehaus lockte ebenso wie die Verpflegungsstände,
die Zuschauer wie Läufer mit selbst gebackenen Kuchen und vielen kühlen
Getränken versorgten.
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| Foto: ZieseckeDie Besten in der Gruppe der Walkerinnen: Regina Roemer vom Skiclub Rodgau und Steffi Theiß vom MTV Urberach. Die Zweitplazierte fehlte bei der Siegerehrung. Vereine der Region waren im Teilnehmerfeld stark vertreten. |
Die Organisatoren Hans Röhrig von der TS, Alfred Daum für RUN4FUN und Siegfried Kupzok für den MTV konnten hochzufrieden die besten Läuferinnen und Läufer auf dem Siegertreppchen dekorieren. Die Schnellste von allen war bei den Frauen die Urberacherin Dr. Ute Eckenbach, die in 47:01 Minuten die zehn Kilometer quer durch alle Stadtteile bewältigte und danach absolut frisch und munter aussah. Bei den Herren war es Manuel Ruland aus Neu-Isenburg. Bei den Walkern stand Wolfgang Christ von der TS auf dem obersten Treppchen, bei den Damen Regina Roemer (SCR). Eine besondere Ehrung erfuhr Karin Schließmann von der TGM SV Jügesheim, die vom Leichtathletik-Kreis Offenbach-Hanau dafür ausgezeichnet wurde, dass sie als langjährige erstklassige Läuferin nach großen gesundheitlichen Problemen nicht den Mut verloren hat, sondern aufs Rennbike umgestiegen ist und damit eine Vorbildfunktion bei der Integration behinderter Menschen einehme.


